



Die Renaissancedes Lichts.
Architektur, die leuchtet.
Die Kollektion
Stabkerzen
Gedreht, kanneliert, illuminiert. Lange, schlanke Kerzen für Tafeln unter einem Himmel aus Lapislazuli.
L’Atelier
Von Hand gegossen
Jede Skulpturkerze wird einzeln in Silikonformen gegossen, die wir von originalen Marmorabgüssen nehmen.
Von Hand gezogen
Unsere Stabkerzen entstehen durch bis zu 40-maliges Tauchen — Schicht um Schicht, wie vor 500 Jahren.
Mit Blattgold veredelt
Ornamente werden mit 23,5-karätigem Blattgold angelegt, mit dem Pinsel, nie mit der Maschine.
Im Florenz des Quattrocento war Licht ein Luxus. Man malte es mit Blattgold, man schuf es mit Bienenwachs. Cera Divina gießt diese Kerzen neu — monumental, skulptural, duftend nach Weihrauch, Rosen und altem Holz. Kerzen, die man nicht anzündet, um zu sehen, sondern um gesehen zu werden.
Il Rituale
Der erste Brand
Lassen Sie die Kerze beim ersten Anzünden so lange brennen, bis die Oberfläche bis zum Rand geschmolzen ist — etwa eine Stunde pro 2,5 cm Durchmesser.
Den Docht kürzen
Vor jedem Anzünden auf 5 mm kürzen. So bleibt die Flamme ruhig, golden und rußfrei.
Die Flamme ersticken
Nie ausblasen. Mit einem Löschhütchen ersticken oder den Docht ins Wachs tauchen und wieder aufrichten.
Die Skulptur bewahren
Skulpturkerzen dürfen herunterbrennen und sich verwandeln. Wer sie als Objekt behalten möchte, zündet sie nie an — auch das ist ein Ritual.